Mary Mills

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Mary Mills

 Die international gefeierte Sopranistin Mary Mills singt auf vielen großen Bühnen Europas und der USA die großen Partien ihres Fachs. Ihr Repertoire reicht dabei von Monteverdi über Mozart und Verdi, Puccini, Strauss und Wagner bis zu Janacek und zeitgenössischen Werken. Sie ist im italienischen, französischen, deutschen und slavischen Repertoire ebenso zuhause, wie in den Opern ihrer amerikanischen Heimat und interpretiert regelmäßig neue und unbekannte Werke, sowohl aus dem frühen 20. Jahrhundert , als auch der zeitgenössischen Oper.

Mary Mills debutierte an der Houston Grand Opera, sang mehr als achtzehn Produktionen an der San Francisco Opera, u.A. der Uhraufführung  des Conrad Susa's, "The Dangerous Liaisons," (Cecile),und wurde an der Metropolitan Opera New York als Zdenka, Micaela, und Mimi gefeiert. Sie gab ihr europäisches Debut in Genf als Charpentier's Louise mit grossem Erfolg. In Paris war sie mit einer Reihe von verschiedenen Partien wie Manon, Micaela, Marguerite, Ilia, und die Infantin aus Zemlinskys " Der Zwerg", sowohl an der Opera Bastille, als auch am Palais Garnier, erfolgreich. Sie reüssierte darüber hinaus auch in dramatischeren Partien wie Elsa in Wagners "Lohengrin" und die Titelpartie in Janaceks "Katya Kabanova". Mit besonderen Erfolg verkörperte sie in der szenischen Uraufführung von Walter Braunfels "Szenen aus dem Leben der heiligen Johanna", die Titelpartie an der Deutschen Oper Berlin.

Sie arbeitete an zahlreichen internationalen Häusern, u.a. der  Staatsoper Berlin, Deutsche Oper Berlin, Oper Leipzig, Staatsoper Stuttgart, Antwerpen, Arena di Verona, Theater an der Wien, Bregenzer Festspielen, Opera du Rhin Strasbourg, Lyon, Metropolitan Opera, Bilbao, Sevilla, St. Gallen, Washington Opera , Seattle Opera,  Oper Santiago de Chile, Costa Rica, Edmonton Opera,Opera Pacific, Florida Grand Opera, St. Louis Opera, Detroit, Dallas Opera, Opera Philadelphia, Oper Basel und Pittsburgh Opera.

Unter anderem sang sie in Galakonzerten mit dem Orchestra of St. Luke's in der Carnegie Hall, mit dem Orchester des Bayerischen Rundfunks, mit dem Tschaikowsky - Symphonie - Orchester  Moskau und der Dallas Symphony . Ihr Repertoire umfasste dabei u.a. Händels "Messiah" , Mozarts "Requiem" , Hindemiths "Das Marienleben", Frank Martins "Maria - Triptychon" , Bergs "Sieben frühe Lieder" und Barbers ""Knoxville: Summer of 1915" .

Mary Mills war Sängerin des Jahres an der Dallas Opera, Washington Opera, Pittsburgh Opera, und Florida Grand Opera. Sie hat den "Metropolitan Opera National Council " nationalen Wettbewerb gewonnen, war Finalist in Richard Tucker Awards,  und hat ein George London Stipendium bekommen.

Mary Mills arbeitet mit so bedeutenden Dirigenten wie Yves Abel, Antonio Allemandi, Marco Armiliato,  Gary Bertini, Harry Bicket, James Conlon, John Demain, Sian Edwards,Daniel Ettinger, Sir Mark Elder, Christoph Eschenbach, Gabriel Feltz,Vladimir Fedoseyev, John Fiore, Ivan Fischer, Jane Glover, Neemi Järvi, Alexander Joel, Armin Jordan, Jiri Kout, Stephen Lord, Emmanuel Krivine, Jacques Lacombe, Louis Langree, Jan Latham-Koenig, Fabio Luisi, Marc Minkowski, Steven Mercurio, Kiril Petrenko, Markus Poschner, Carlo Rizzi, Julius Rudel, Donald Runnicles,Ulf Schirmer, Bramwell Tovey, Emmanuel Villaume, und William Waters zusammen.