Mary Mills

Official Site for Operatic Soprano Mary Mills


Critical Reviews

 

Katja Kabanova

 

"Mary Mills is the vocal event of the performance. The more they move away from their drab surroundings inside, the warmer and more prosperous her fantastically beautiful soprano voice rang out.  A voice, unbelievably matching and sensitive for this role. Here an intensity of expression is present, an overwhelming savoring of the Janácek as economical, effective full lyrical upswings, simple and inspired.  In close-ups you can't help but follow the nightmarish play of her eyes, a true window to her mental condition."  

 

"Mary Mills  in die Titelrolle überstrahlt mit ihrer ungemein zarten und doch farbenreichen Stimme und einer phänomenalen Intensität des Ausdrucks ein ausgezeichnetes Ensemble und wurde am Ende zu Recht bejubelt.

Mary Mills ist das vokale Ereignis der Aufführung.  Je mehr sie sich von ihrer tristen Umgebung innerlich entfernt, desto wärmer und blühender erklingt ihre traumhaft schöne Sopranstimme.  Eine Stimme, wie man sie sich passender und empfindsamer für diese Rolle gar nicht vorstellen kann.  Da ist eine Intensität des Ausdrucks vorhanden, ein überwältigendes Auskosten der von Janácek so sparsam, dafür umso effektvoller gesetzten lyrischen Aufschwünge, welche schlicht und einfach begeisterten.  In Grossaufnahmen kann man dazu noch das beklemmende Spiel ihrer Augen verfolgen., ein wahres Fenster zu ihrer seelischen Befindlichkeit. "  

Oper Aktuell 

 

Janáceks unvergliechliche Sehsuchtsemphase blüht auf an diesem Abend.  Und in diese passt die Tetelheldin perfekt hinein.  Mary Mills' samten lyrischer Sopran entfaltet sich am besten in den katablen Passagen und da ungemein dicht; mit der Prosodie des Tschechischen, den komplizierten rhythmischen und intonatorischen Eigenheiten, kommt sie bestens zurecht.   

http://www.badische-zeitung.de

 "The American soprano Mary Mills scores a major success as Katya, dealing handily with the character’s passionate outbursts while bringing poise and sensitivity to her moments of tender lyricism."

New York Times/ International Herald Tribune 

"Aus dem exzellenten Ensemble sei Mary Mills in der Titelrolle hervorgehoben, die Verzweiflung und Widerstand ohne Einbrüche sängerisch formuliert. " 

Financial Times Deutschland 

 "Mary Mills bietet sängerisch und darstellerisch ein hinreißendes Rollen-Porträt. Die inneren Kämpfe und Gefühlswallungen der Katja werden erlebbar."

Stimme

"Katjas Kniefälle sind anderer Art. Mary Mills charakterisiert sie als eine Ekstatikerin, die nicht zuletzt deshalb haltlos und verloren ist, weil es für ihren bodenlosen, aber authentischen Glauben in jenem bigott-christlichen Milieu, das die Inszenierung in ihren derben Märchenbildern einfängt, keine Form gibt. Wenn sie sich in ihrem großen Monolog des ersten Aktes daran erinnert, von welchen Glücksräuschen sie als junges Mädchen in der Kirche überfallen wurde, wie sie, synästhetisch überwältigt von Licht und Duft und imaginiertem Engelsgesang, weinend zusammenbrach, ohne zu wissen, warum, dann vermischen sich ihr heillos jene Sphären, von denen sie doch eingeschärft bekam, dass sie sich zueinander verhalten müssten wie der Teufel und das Weihwasser.   ...     Mary Mills singt und spielt das mit großem, hingebungsvollem Furor. Ihre Katja ist ein unberechenbares Naturwesen, wechselhaft wie das Wetter, dessen atmosphärische Spannungen sich am Ende - allen aufklärerischen Reden des intellektuellen Kuligin über den Nutzen von Blitzableitern zum Trotz - im finalen Gewitter entladen. Überhaupt profitiert der Abend von einem darstellerisch wie stimmlich ausgezeichneten Ensemble."
 
"Mary Mills gelingt dabei eine wunderbare Charakterisierung der Katja: Zwischen großer Zartheit und größter Verzweiflung singt sie mit ihrem weichen, tragfähigen Sopran die Titelpartie.

 Pforzheimer Zeitung

"Mary Mills spielt und singt die an ihrer Aufrichtigkeit zugrunde gehende Katja mit bannender Differenzierung" 

Die Welt

"Dann aber Mary Mills: Ihre Katja muss - trotz qualvoller Selbstbezichtigungen - als Ehebrecherin in dieser scheinheiligen Umgebung scheitern. "

Tagblatt 

 "Mary Mills ha impersonato la protagonista mettendo in evidenzia qualità vocali e drammatiche di prim´ordine. La cantante texana possiede una personalità interpretativa di rilievo e ha reso efficacemente tutte le sfumature della parte, culminando in una scena finale intensissima. "

Mozart 2006 

 

Elsa - Lohengrin

"Schlank, unaufgeregt und intonationssicher in allen Registern meisterte Mary Mills die Partie der Elsa, und mit gewohnt vollem, ausdrucksstarkem Timbre gab Attila Jun einen souveränen König Heinrich."
Klassik Magazin


"Mary Mills als Elsa ergänzte ihr zunächst eher lyrisches Potential mehr und mehr durch Dramatik."
Neue Musikzeitung


"Mit einer sanften, beinahe naiven Elsa von Brabant gibt zudem Mary Mills ein gut aufgenommenes Debüt in Stuttgart. Als sie ihr Versprechen bricht und Lohengrin doch nach seinem Namen fragt, ist die Spannung im Zuschauerraum greifbar. Besonders hier scheint Nordeys Idee, das Stück auf die Beziehungen der Hauptfiguren zu konzentrieren, aufzugehen.
"
Reutlinger General-Anzeiger

 

 

La Duquesa de Parma - Busoni's Doktor Faust 

 

"Muy acertados los duques de Parma, con una elegantísima Mary Mills de bello timbre y suficiente caudal que nos emocionó en su escena solista y un José Ferrero más que solvente en su corto papel de marido despechado. "

Mundoclasico.com 

 

"Mary Mills was an excellent Duchess of Parma.  This soprano is unjustly forgotten by the big opera houses: she is a good singer, with an interesting lyric soprano and is also an outstanding actress."

 Musicweb International 

 

"Como también la soprano Mary Mills, maravillosa Duquesa de Parma en el virtuosismo y la expresividad de su gran escena Er ruft mich..."

La Provincia 

 

Joan of Arc - Szenen aus dem Leben der Heiligen Johanna

 

"The soprano Mary Mills gives a vibrant, emotionally fraught performance in the taxing role of Joan..."
International Herald Tribune

"An der Spitze der durchweg stimmstrarken Sängerschar steht mit der jungen Amerikanerin Mary Mills eine konditionastarke Johanna, deren Elisabeth-sopran mädchenhafte Zartheit mit missionarischer Leuchtkraft vereinigt-es durfte schwer sein, für diese Rolle eine bessere Besetzung zu finden."
Opernwelt

"Mary Mills in der Titelpartie ist ein Glücksfall, nicht nur was die bedingungslose Selbsthingabe an den von der Regie geforderten Aktionismus betrifft, den sie fulminant umsetzt zur Formung des Charakters,sondern vor allem auch das stimmliche Ausdruckpotenzial. Durch das stark bezetze Orchester sind kluges Fokussieren, Farbgebungen und ds ganze Spektrum von lyrischer Verinnerlichung bis zur hochdramatischen Attake gefordert.  Mills meistert stimmliches Dauerparforce ohne Schärfen, freilich unterstützt von der Stimmenkennerschaft des Komponisten, der nicht nur der Johanna, sondern auch dem Gille de Rais(Morten Frank Larsen) und dem zynischen Herzog de las Tremouille ( Lenus Carlson) Bravurpartien für Heldenbariton und Bass komponiert hat."
Das Opernglas 

"Die Riesenpartie der Johanna wurde von Mary Mills vokal wie in der Bühnenpräsenz mit großer Identifikationskraft, gerade in den Brüchen, bewegend realisiert..."
Frankfurter Algemeine 

 "Neben der Leistung des Dirigenten galt der tosende Applaus des Publikums der Johanna, der Amerikanerin Mary Mills. Mit Leuchtfeuer in der Stimme und einer mädchenhaften Gestalt war sie die ideale Verkörperung der Heiligen. Geschmeidigkeit in den Gebeten und starke Anklage im Finale, das alles vermochte Mary Mills zu geben, ohne Schwächen zu zeigen."
Klassik.com - Thomas Vitzthum

"Auch die Sänger wurden am Premierenabend stürmisch gefeiert, allen voran die Amerikanerin Mary Mills in der Titelpartie..." 
Westdeutsche Zeitung

"Die Sängerinnen und Sänger leisten enormes – besonders die Titelrolleninterpretin Mary Mills mit ihrem schönen, ausgeglichenen Sopran begeistert, sie ist das Zentrum dieser Aufführung."
Tamino KlassikForum

"Dass di Deutsche Opera Berlin dennoch den so notwendigen Erfolg einfahren konnte, geht neben dem Regiekonzept auf das Konto der Musiker, allen voran Mary Mills mit einer sängereschen Glanzleistung als Johanna."  

Abenzeitung München

 

 

 

 

 

  Duchess of Parma (Doktor Faust)

La (voz) del tenor Robert Brubaker, Mefistófeles impresionante por la contundencia del volumen y la insolente vocalización, contrasta notablemente y se lleva al publico. Como también la soprano Mary Mills, maravillosa Duquesa de Parma en el virtuosismo y la expresividad de su gran escena Er ruft mich...

La Provincia

 

Muy acertados los duques de Parma, con una elegantísima Mary Mills de bello timbre y suficiente caudal que nos emocionó en su escena solista

Mundo Clasico

 

Mary Mills was an excellent Duchess of Parma. This soprano is unjustly forgotten by the big opera houses:  she is a good singer, with an interesting lyric soprano  and is also an outstanding actress. 

Seen and Heard

 


Stella (A Streetcar Named Desire)
Mary Mills brought subtle layers to her finely-crafted Stella, superbly portraying her sexual obsession with Stanley and her frustration over what to do with sister Blanche when her welcome is worn out. Silvery of voice, she is the appropriate embodiment for Blanche’s nickname, “Stella for star.”
Musical America

Sarah  (Th
he End of the Affair)
"Mills delivered an impeccable performance, negotiating all of Heggie’s considerable demands with apparent ease, her perfectly placed voice never sounding pushed.
Opera News


Nedda (I Pagliacci)
"Mary Mills sang beautifully in a portrayal with little coquetterie."

Pittsburgh Tribune-Review

Marguerite
"
Mary Mills conveyed Marguerite's youthfulness and faith compellingly, and sang with a touching warmth and beauty. "
New York Times

" Happily, soprano Mary Mills is a touching and impressive Marguerite..."
kdhx.org

"Paired with him was the Marguerite of the talented and attractive American soprano, Mary Mills, who appears frequently at the Paris Opéra. In full possession of all the necessary vocal tools, she adds luster to the role..."
Opera Japonica

"Mary Mills was ideally suited in every respect to the role of Marguerite"
Opera Canada


Ilia
"As Ilia, Mary Mills gave a vocal performance of unusual richness..."
Opera News

"Aufhorchen lässt der frische, expressive Sopran von Mary Mills (Ilia). "
Neue Zürcher Zeitung

 

 

Pamina
"
...she sang with firm tone throughout and gave a full-blooded account of the soprano touchstone 'Ach ich fühl's.'  San Francisco Classical Voice


Micaela
"American soprano Mary Mills is an appealing Micaëla with good high notes and the acting ability to show that here is a young woman who is both virtuous and brave."
The Richter Scale


Susannah
"Mary Mills, new hereabouts, made a very appealing heroine, tracing Susannah’s odyssey from girlish innocence to bitter hostility convincingly."
Gay City News

Susanna (Le Nozze di Figaro)
"Not only did baritone Richard Bernstein and soprano Mary Mills look and act their parts, not only was there terrific chemistry between them, but their singing was superb."
Opera Canada
 

Jitka (Dalibor)
"Two Americans ruled the evening: a gorgeously lyric, soulful performance from Bartone Scott Hendricks as the tortured king, ripped apart by duty and conscience; ringing high notes from feisty soprano Mary Mills as Dalibor's foster daughter."
Financial Times

"Mary Mills, como Jitka, la hija adoptiva de Dalibor que organiza el intento de liberarlo brilla por su läimpida voz y su enérgica actuación, como una verdadera líder de masas." 
Operayre.com.ar

 Zdenka (Arabella)
"Even more impressive vocally was Mary Mills as her tomboy sister—desperately in love with one of Arabella's spurned suitors"
Loney's Show Notes

"Mary Mills was an adorably frantic Zdenka."
Opera News